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Peißenberger Damen setzen sich in Weilheim durch

 

Ersatzgeschwächt ohne die verletzte und im ersten Spiel gegen Landsberg mit 9 Treffern beste Werferin Steffi Führmann trat der TSV Peißenberg beim TSV Weilheim zum Derby an. Als erfahrenes BOL-Team waren die Weilheimer Damen, die ebenfalls in ihrem ersten Spiel siegreich waren, in eigener Halle klarer Favorit.

Vor einer lautstarken Kulisse mit zahlreichen Weilheimer, aber auch vielen mitgereisten Peißenberger Fans fanden die Peißenberger Gäste in der ersten Halbzeit überhaupt nicht ins Spiel. Im Angriff hatte man nicht die Mittel, die körperlich deutlich größeren Verteidiger der Weilheimer in Verlegenheit zu bringen. Kam man dann doch einmal frei vors Tor, wurde darauf kein zählbares Kapital geschlagen. Viele Chancen wurden kläglich vergeben. Zahlreiche Würfe landeten in den Armen der Weilheimer Torfrau, die darauf oft genug einen erfolgreichen Tempogegenstoß einleitete, während die Peißenberger hilf- und mutlos dem Treiber der Weilheimer Damen zusahen. Oft genug haderte man auch mit vermeintlichen Fehlentscheidungen der Schiedsrichter. Beim Stand von 12:8 ging es in die Pause.

Nach der Pause ging es erst mal so wie vor der Pause weiter bis das Peißenberger Trainerteam in der 36. Minute beim eigentlich schon aussichtslosen Stand von 16:9 für Weilheim die Notbremse zog, eine Auszeit nahm und die Mannschaft energisch aus ihrer Lethargie aufweckte. Mit Erfolg! Wie verwandelt wurde nach dem Time-Out in der Abwehr um jeden Ball gefighted und auch vorne plötzlich ansehnlicher Handball gespielt. Tor für Tor holte man nun auf. Weilheim hatte konditionell nichts mehr zuzusetzen, während die Peißenberger bis zur 50. Minute beim Stand von 18:18 die Weilheimer einholten. In der zweiten Hälfte wuchs Rückraumspielerin Julia Brauer von den Gästen über sich hinaus und schenkte der Weilheimer Torfrau durch plazierte Treffer aus dem Rückraum bzw. verwandelte Siebenmeter ganze 8 Treffer in nur 30 min. ein.

Am Ende stand ein in der Höhe verdientes 19:22 für die Gäste aus Peißenberg. Den Schlusspunkt setzte mit Kreisläuferin Kerstin Straßenmeyer eine ehemalige Weilheimerin in den Reihen der Peißenberger, die sich bei Manndeckung 32 sec. vor Schluss durchsetzte und das letzte Tor des Spieles markierte.

Für die Peißenberger sind die gegen Weilheim erzielten Punkte zwei wichtige Punkte zum Erreichen des Saisonziels, nämlich möglichst schnell die notwendigen Punkte zu sammeln, um mit dem Abstieg nichts zu tun zu haben.

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Glückauf-Halle (Dreifach-Turnhalle), Alpspitzstr. 11

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